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BRK-Kreisverband Altötting
Raitenharter Str. 8
84503 Altötting

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Mo-Mi 7:45 - 17:00 Uhr
Do      7:45 - 18:00 Uhr
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Ambulante Pflege

Foto: Mitarbeiterinnen der Ambulanten Pflege
Foto: A. Zelck / DRK

Pflegebedürftigkeit im Alter ist meist kein Grund mehr, die vertraute Umgebung aufgeben zu müssen. Der ambulante Pflegedienst des BRK sorgt dafür, dass Sie so lange wie möglich zuhause bleiben können.

Als größter und traditionsreichster Anbieter ambulanter Pflegedienst im Landkreise Altötting hat das Rote Kreuz umfassende Erfahrung in Kranken- und Altenpflege. Unsere qualifizierten Fachkräfte arbeiten ortsnah und sind deshalb auch mit den lokalen Verhältnissen bestens vertraut. Eine enge Kooperation mit den Ärzten ermöglicht eine optimale Pflege.

Bei allen Fragen rund um die Pflege und die Pflegeversicherung beraten wir Sie gerne. 

Pflegedienstleitung: Gabriele Eder
Telefon: 08671/5066-24

 

pflegedienstkvaltoetting.brk.de

Stützpunkte und Beratungsbüros finden Sie in

Altötting:
BRK Soziale Dienste
Mühldorfer Straße 16c
84503 Altötting
Tel. 08671-5066-24
Töging:
BRK-Sozialstation
Rathausplatz
84513 Töging am Inn
Tel. 08631-920007
Garching:
BRK-Sozialstation
Nikolausstraße 44a
84518 Garching a. d. Alz
Tel. 08634-689609
Marktl:
BRK-Sozialstation
Schulstraße 19
84533 Marktl
Tel. 08678-919796

Wir leisten Grundpflege, z.B.

  • Körperpflege
  • Haar-/Nagel-/Fußpflege
  • An-/Auskleiden
  • Kontinenztraining
  • Gehilfen/Bewegungstraining
  • Hilfe beim Essen

Wir leisten häusliche Krankenpflege, z. B.

  • Medikamentenverabreichung
  • Injektionen
  • Verbandswechsel
  • Sonden- und Stomapflege
  • Infusions- und Schmerztherapie
  • Blutzuckertests
  • Blutdrucküberwachung
  • Katheterpflege

So kommen Sie zu Ihren Pflegedienstleistungen:

  • Bei der Krankenkasse Antrag auf Anerkennung von Pflegebedürftigkeit stellen.
  • Den Pflegebedarf durch Angehörige oder Pflegepersonen ermitteln. Zum Pflegebedarf gehören Körperpflege, An/Auskleiden, Ernährung, Mobilität, Hauswirtschaftliche Versorgung. Empfehlenswert ist das Führen eines Pflegetagebuchs.
  • Die Pflegekasse beauftragt ihren Medizinischen Dienst, den Pflegebedarf zu beurteilen. Dazu besucht Sie ein Gutachter, der die Pflegebedürftigkeit und die Pflegestufe feststellt.
  • Die Pflegestufe entscheidet über den Pflegeaufwand, der als notwendig anerkannt und bezahlt wir. Es gibt drei Pflegestufen, von 90 Minuten über drei Stunden bis mehr als fünf Stunden täglicher Hilfsbedarf. Entsprechend sind die Leistungen gestaffelt.

Bei häuslicher Pflege werden die Sach- und Geldleistungen in der sozialen Pflegeversicherung nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit gestaffelt. Sachleistungen und Pflegegeld können auch kombiniert in Anspruch genommen werden.

Leistungen der Pflegeversicherung

Betreuungs- und Entlastungsleistungen:

Seit 01.01.2015 können Versicherte Betreuungs- und Entlastungsleistungen erhalten. Dafür stehen monatlich 104,00 € bzw. 208,00 € bei erheblich eingeschränkter Altagskompetenz als Sachleistung für Helferkreis, Betreuungsangebote, Hauswirtschaftliche Hilfen und Entlastungsangebote oder Tagespflege zur Verfügung. Auch Fahrtkosten zur Kurzzeitpflege und Eigenanteil können dadurch finanziert werden.

für nähere Informationen, wenden Sie sich bitte an Frau Winkler, Tel. 08671/ 5066-18


Wir unterstützen pflegende Angehörige, z.B.

 

      • Pflegekurse
      • Gesprächskreise für pflegende Angehörige
      • Fachliche Anleitung zuhause
      • Pflegeberatung nach § 37 SGB XI
      • Verhinderungspflege

 

MDK-Prüfbericht 2015 (PDF-Download)

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